Sicherheit entsteht durch Klarheit.

EHS-Compliance-Risiken drastisch reduzieren — und Führungskräfte, die wirklich antworten.

Über 400 Unternehmen steuern ihre Compliance mit unserer praxisorientierten Rechtsaufbereitung — konform mit ISO 14001, ISO 50001, ISO 45001 und ISO 9001. Neu dazu kommt die COMPLIANCE Konsole: gelebte Awareness in 5–8 Minuten im Monat je Führungskraft.

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Rechtsvorschriften — davon sind im Schnitt rund 800 für Ihr Unternehmen verbindlich. Welche, identifizieren wir für Sie.

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Pflichten je Rolle — als Pflichtenpakete für jede verantwortliche Führungsrolle, von Instandhaltung bis Standortleitung.

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Rechtsänderungen pro Jahr — gefiltert auf das, was für Sie konkrete To-dos erzeugt.

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Maßnahmen pro Jahr — verständlich aufbereitet, mit Handlungsempfehlung je Funktion. Mehr müssen Sie nicht bearbeiten.

Compliance wird oft unterschätzt – 
bis das Audit kommt.

Plötzlich steht die Zertifizierung an.

Vorschriften, Rollen, Zuständigkeiten – alles muss auf Knopfdruck funktionieren.

Doch ohne System entsteht Hektik. Compliance wird zur Belastung statt zur Sicherheit.

Die Folge:

Sie wollen Sicherheit 
statt Stress?

Wir helfen Ihnen, Verantwortung und Rechtssicherheit dauerhaft zu verankern.

Struktur statt Stückwerk.

Rechtliche Pflichten
umsetzen – mit System

Wir analysieren Ihre spezifischen Anforderungen, erstellen ein individuelles Rechtskataster und begleiten Sie mit Coaching und Tools durch alle Schritte.

So entsteht ein praxistaugliches System, das Ihre Verantwortlichen wirklich nutzen.

Ihr Weg zur gelebten Compliance

Verständliches Rechtskataster

Laufendes Monitoring

Coaching & Schulungen

Revisionssicher & prüfsicher

Struktur statt Unsicherheit

Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Compliance neu denken.

Das sagen unsere Kunden

Feedback von EHS-Managern, Sicherheitsingenieuren und Qualitätsverantwortlichen

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Die COMPLIANCE Konsole – Awareness, die von selbst läuft

Neu

Die COMPLIANCE Konsole — Awareness, die von selbst läuft

Das beste Kataster nützt nichts, wenn die Rückmeldung der Führungskräfte ausbleibt. Genau dafür ist die Konsole gebaut: Jede verantwortliche Person erreicht über einen persönlichen Magic-Link ihre eigene Konsole und bewertet ihre Pflichten im Dialog mit der KI-Assistentin Claire — in Wellen übers Jahr verteilt, 5–8 Minuten im Monat, mit vorher angezeigtem Aufwand.

Der Risk-Score belohnt Offenheit statt grüner Haken, Erinnerung und Eskalation laufen automatisch, und am Ende hält jede Führungskraft einen auditfähigen Bericht in der Hand — den Nachweis, ihrer Aufsichtspflicht nachgekommen zu sein.

5–8Minuten im Monat
Mehr braucht eine Führungskraft nicht. Vorher angezeigt, jederzeit abbrechbar.
+40Punkte für Offenheit
Handlungsbedarf offenlegen und eine Maßnahme daran hängen zahlt sich im Risk-Score aus.
−20Punkte fürs Aussitzen
Jede Pflicht, die unbewertet bleibt, kostet. Schweigen ist die schlechteste Antwort.
Dialog mit Claire in der COMPLIANCE Konsole: Aufwand vorher angezeigt, Antwortoptionen, abgedeckte Detailpflichten mit Fundstellen
Original-Dialog aus der Konsole — Aufwand vorab, Antwortoptionen, Fundstellen.
Software-Landschaft für EHS-Compliance
Fünf Wege — welcher passt zu Ihnen?

Vom Konzern-Rollout bis zur gelebten Verantwortung der Führungskraft: eco COMPLIANCE pflegt die Rechtsdaten in jedem dieser Systeme — die Beratung dazu ist neutral. Die Konsole ist unser eigener, neuer Weg für alle, denen die Rückmeldung der Führungskräfte am wichtigsten ist.

NEUCOMPLIANCE
Konsole
Für Awareness-Beherrscher
Führungskräfte bewerten ihre Pflichten in 5–8 Minuten im Monat im Dialog mit der KI-Assistentin Claire — mit Score, automatischer Erinnerung, Eskalation und auditfähigem Bericht je Verantwortlichem. Lizenz 60 €/Jahr je Pflichtenbewerter — gezählt wird Verantwortung, nicht Belegschaft.
Compliance Engine
Für Frei-Schaffende
Systemneutral: drei strukturierte CSV-Exporte je Auswertung — Rechtsvorschriften, Rechtspflichten, Review-Beiträge. Für jede Software mit CSV-Import oder direkt in Excel. Ohne Setup-Projekt, mit Festpreis je Auswertung.
mesh:a
Für Risiko-Manager
Auf Ninox (No-Code) gebaut: volle Datenkontrolle im offenen System, echtzeitsynchrone Bearbeitung sowie Sichten- und Berechtigungskonzepte bis auf Ebene der Anwendungsfelder.
sam®
Secova
Für Maßnahmen-Meister
Starkes Unterweisungs- und Schulungssystem mit 14 modularen Erweiterungen. Das Compliance-Modul fokussiert strikt auf Maßnahmen und Rollen — Verantwortlicher, Ausführender, Kontrollierender — mit klarer Trennung von Dashboard und Recherche-Ebene.
Quentic
Vom Konzern für Konzerne
Modulare HSE-Plattform in über 70 Ländern. Legal Compliance verbindet Rechtskataster und Pflichten-Management mit Aufbau- und Ablauforganisation, Eskalations- und Genehmigungs-Management sowie Schnittstellen zu ERP-Systemen wie SAP.

Im Vergleich

Was die Konsole anders macht als gängige EHS-Software

Sachlich, Punkt für Punkt — ohne Namen, denn die Muster ähneln sich marktweit. Nehmen Sie die Liste gern mit in jede Produktdemo.

Merkmal
Gängige EHS-Software
COMPLIANCE Konsole
Zugang
Benutzerkonten mit Passwortverwaltung; Zugänge werden zentral gepflegt und geraten in Vergessenheit.
Magic-Link: Jede Person erreicht ihre persönliche Konsole über einen Link — ohne Passwort, ohne Schulung.
Pflichtenbewertung
Formularmasken und Listenansichten; die Führungskraft füllt Felder aus.
Dialog mit der KI-Assistentin Claire: erklärt die Pflicht, fragt nach, formuliert die Begründung aus. Entscheiden tut der Mensch.
Auswertung
Berichte werden zentral zusammengestellt und verteilt.
Risk-Score und Bericht je Verantwortlichem auf Knopfdruck — plus „Claire fragen“: Chat mit dem eigenen Kataster, Tabellen und Quervergleiche, Auditorenfrage im Wortlaut mit Belegprüfung.
Zeitplanung
Jahresstichtag: alle Pflichten auf einmal, der Aufwand ist unkalkulierbar.
Wellen: kleine Runden übers Jahr verteilt, der Aufwand steht vorher dran (5–8 Minuten im Monat), Abbruch jederzeit.
Historie
Änderungen verteilen sich auf Protokolle und Exportstände.
Zeitleiste je Pflicht und Person: Wer hat wann was bewertet, begründet, geändert — chronologisch nachvollziehbar.
Struktur
Pflichten, Aufgaben und Maßnahmen vermischen sich in einer Liste.
Klare Trennung: Pflichtenpakete je Rolle für die Bewertung, Maßnahmen für die Umsetzung — mit sichtbarer Quelle (Bewertung oder Rechtsänderung).
Rechtsänderungen
Newsletter oder Update-Listen; das Einpflegen bleibt Handarbeit.
Direkte Zuordnung zur betroffenen Pflicht — als geprüfter Entwurf, nie ungeprüft ins Kataster, mit Maßnahme und Frist.
Rollen
Eine Sammelrolle „Verantwortlicher“ für alle.
Saubere Unterscheidung zwischen Führungskräften (Aufsichtspflicht) und Beauftragten (Fachaufgabe) — mit jeweils passenden Pflichtenpaketen und Rollenunterweisung.
Umgang mit Lücken
Grüne Haken werden belohnt, ehrliche Antworten wirken riskant.
Der Score belohnt Offenheit: Handlungsbedarf eingestellt zählt +40, eine unbewertete Pflicht kostet −20.
Diskretion
Rückmeldungen sind unter Namen für viele einsehbar.
Persönliche Konsole sieht nur die Führungskraft; zentral erscheinen Rückmeldungen pseudonymisiert — nachweisfähig, nicht bloßstellend.
Delegation
Jeder zusätzliche Nutzer kostet Lizenz.
Konsolen für reine Maßnahmenverantwortliche sind kostenfrei — Delegieren wird attraktiv statt teuer.
Lizenzmodell
Preis je Mitarbeiter, Modul oder Standort.
60 €/Jahr je Pflichtenbewerter — gezählt wird Verantwortung, nicht Belegschaft.
Daten & KI
Internationale Cloud-Plattform, KI-Nutzung oft unklar geregelt.
Datenbank bei Hetzner in Deutschland (Rechenzentrum ISO 27001); Claire läuft über AWS Bedrock Frankfurt — keine Daten fürs KI-Training, Export jederzeit.

„Gängige EHS-Software“ beschreibt verbreitete Muster am Markt, nicht ein bestimmtes Produkt. Einzelne Lösungen können einzelne Punkte anders lösen.

Häufige Fragen

Was Interessenten zur Konsole wissen wollen

Worin unterscheidet sich die Konsole wirklich?

Nicht im Kataster. Rechtsvorschriften, Pflichten, Rollen, Fristen, Maßnahmen, Berichte — das finden Sie überall. Der Unterschied liegt in der Frage, für wen das Werkzeug gebaut ist: Die meisten Lösungen sind für die zentrale Stelle gebaut, die Daten pflegt; die Führungskräfte sind Zulieferer. Die Konsole ist für die Führungskraft gebaut, die in wenigen Minuten weiß, wo sie steht, und das auch belegen kann.

Konkret: Bewertung im Dialog mit Claire statt in Masken, ein Score, der Ehrlichkeit belohnt, Pseudonymisierung nach außen, Erinnerung und Eskalation ohne persönliches Mahnen, kostenfreie Konsolen für alle, die nur umsetzen.

Wer ist Claire — und was entscheidet sie?

Claire ist der Dialogassistent der Konsole. Sie erklärt eine Pflicht in verständlicher Sprache, fragt nach, wo etwas unklar bleibt, und schlägt Maßnahmen vor, wenn sich Handlungsbedarf zeigt.

Was Claire nicht tut: bewerten. Der Status einer Pflicht wird von der verantwortlichen Person gesetzt, nicht von der KI. Jede Statusänderung verlangt eine Begründung — nachvollziehbar für ein späteres Audit.

Was kann Claire in der Auswertung — jenseits des Pflichtendialogs?

Deutlich mehr, als der Dialog mit der einzelnen Führungskraft vermuten lässt. Unter „Claire fragen“ chattet die EHS-Koordination mit dem eigenen Kataster: Welche Pflichten sind nirgends erfüllt? Wo widersprechen sich die Bewertungen zweier Bereiche? Welche Vorschriften sind am stärksten betroffen? Claire antwortet mit Belegen aus dem Bestand, baut Tabellen und vertieft auf Nachfrage — eine Lesehilfe auf die eigenen Daten, keine Rechtsauskunft.

Der zweite Modus ist die Auditorenfrage: Sie geben die Frage des Auditors im Wortlaut ein („Zeigen Sie mir die Gefährdungsbeurteilung für die Kälteanlagen.“). Claire prüft zuerst, ob die Frage überhaupt trägt — ist die Vorschrift einschlägig, wird das Ziel im Betrieb auf anderem Weg erreicht, gilt die zitierte Norm noch, zielt die Frage auf eine Person? — stellt höchstens eine Rückfrage und antwortet nur mit Beleg. Genau die Haltung, die man im Audit braucht.

Beides arbeitet ausschließlich auf dem pseudonymisierten Bestand, ohne Klarnamen. Jeder Verlauf lässt sich als Protokoll exportieren; im persönlichen Bericht einer Führungskraft kann der Dialogverlauf als Anhang mitlaufen — der Nachweis, dass hinter jedem Status eine begründete Entscheidung steht.

Wie funktioniert der Score — und lässt er sich schönrechnen?

Der Score entsteht ausschließlich aus dem, was die Verantwortlichen heute bestätigen. Eine offengelegte Lücke mit eigener Maßnahme zählt mehr als eine unbewertete Pflicht. Eine Pflicht gilt als verletzt, sobald ein einziger Bereich sie nicht erfüllt — die Ampel zeigt immer den schlechtesten Stand, keinen Durchschnitt.

Schönrechnen geht deshalb nur auf eine Art: alles grün ankreuzen. Genau das belohnt das System nicht — jede Statusänderung braucht eine Begründung und bleibt im Bericht nachvollziehbar.

Können wir unser bestehendes Rechtskataster übernehmen?

Ja. Vorschriften, Pflichten und vorhandene Bewertungen lassen sich per Excel einspielen. Frühere Bewertungen werden als Vorbefunde geführt: Sie stützen den Dialog mit Claire, fließen aber nicht in den aktuellen Score ein — der entsteht ausschließlich aus dem, was die Verantwortlichen heute bestätigen.

Wie bleiben Rechtsänderungen aktuell?

Rechtsänderungen werden periodisch eingespielt und landen zunächst als Entwurf im Abgleich — nichts schreibt sich ungeprüft ins Kataster. Jede relevante Änderung erzeugt eine Maßnahme mit Frist, erscheint in der Zeitleiste und im Änderungsjournal.

Braucht jeder Mitarbeiter eine Lizenz?

Nein. Lizenzen brauchen die Personen, die Pflichten bewerten: Führungskräfte, Beauftragte, die EHS-Koordination. Wer ausschließlich Maßnahmen umsetzt, bekommt seine Konsole kostenfrei.

Wo liegen unsere Daten?

In Deutschland — getrennt betrachtet für die beiden Bausteine. Die Datenbank mit Rechtskataster, Bewertungen und Nachweisen läuft in einem deutschen Rechenzentrum bei Hetzner; die ISO-27001-Zertifizierung des Rechenzentrums können wir vorlegen.

Die KI-Assistentin Claire betreiben wir selbst über AWS Bedrock in Frankfurt (Region eu-central-1) mit dem Sprachmodell Claude. Die Dialoge verlassen Deutschland nicht, und keine Ihrer Daten werden für das Training von KI-Modellen verwendet — das ist bei Bedrock vertraglich zugesichert.

In beiden Fällen gilt: Der Betrieb liegt bei uns, die Datenhoheit bleibt bei Ihnen. Für eco COMPLIANCE selbst ist eine ISO-27001-Zertifizierung für Ende 2027 / Anfang 2028 geplant.

Was passiert, wenn wir wieder aufhören wollen?

Dann hören Sie auf. Ihre Daten gehören Ihnen — ein Export ist jederzeit möglich, in einem Format, mit dem Sie weiterarbeiten können.

Kostenlose Erstberatung sichern

30 Minuten mit den Experten von eco COMPLIANCE — zu Ihrer aktuellen EHS-Compliance und der Frage, welcher der fünf Wege zu Ihnen passt. 100 % unverbindlich und ohne Risiko.

Jetzt Erstberatung vereinbaren
Oder direkt: +49 (0)2364 89899 10 · Mo–Fr 9–17 Uhr
Bewährtes Kataster. Neue Awareness.
Über 400 Unternehmen vertrauen auf eco COMPLIANCE — von Siemens bis zum Mittelstand.
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Sicherheit beginnt 
mit Klarheit

Wir analysieren Ihre aktuelle Situation und zeigen konkrete Wege zur strukturierten Umsetzung auf.

Unser Weg zur strukturierten Compliance

Das eco COMPLIANCE System

Kontext & Bestandsaufnahme

Wir erfassen Ihre Unternehmensstruktur, Standorte und Verantwortlichen. Dazu nutzen wir strukturierte Checklisten und Rollenprofile.

Sortieren & strukturieren

Wir erstellen Ihr individuelles Rechtskataster, ordnen Pflichten zu und bereiten alle Informationen verständlich auf.

Umsetzen & begleiten

Mit Maßnahmen, Coaching, Schulungen und Monitoring begleiten wir Sie dauerhaft durch den gesamten Prozess.

Über uns

Ingenieure, Juristen, Coaches. Ein Team mit System.

Unser Ziel: Wir wollen Verantwortungskompetenz fördern – für mehr Rechtssicherheit, weniger Stress und echte Entwicklung im Unternehmen.

eco COMPLIANCE besteht aus einem interdisziplinären Team aus Sicherheitsingenieuren, Juristen und Coaches. 

Unser Ansatz: 

“eco COMPLIANCE wurde nicht aus der Theorie heraus gegründet. Wir stellen uns der Herausforderung, Compliance zum Leben zu bringen. Rechtssicherheit, die Wirkung entfaltet – nicht nur auf dem Papier.”

Karsten Aldenhövel
Gründer eco COMPLIANCE

Vom Sicherheitsingenieur zum Compliance-Experten

Unser Gründer:
Karsten Aldenhövel

Karsten ist studierter Chemieingenieur und war über zehn Jahre lang als Sicherheitsingenieur in der Chemiebranche tätig.

Er kennt die Herausforderungen produzierender Unternehmen aus eigener Erfahrung: 

Genau deshalb hat er eco COMPLIANCE gegründet. Er wollte aus der Praxis heraus systemische Lösungen schaffen, die wirklich funktionieren.

FAQ – Häufige Fragen

Wie viel Zeit müssen unsere Mitarbeitenden investieren?

Wir wissen, dass Ressourcen knapp sind. Deshalb strukturieren wir Pflichten, Maßnahmen und Rollen so effizient, dass sich der Aufwand in Grenzen hält. Die Verantwortlichen arbeiten gezielt in ihrem Bereich, ohne sich durch Paragrafen kämpfen zu müssen.

Ob ein Standort oder zehn. Wir nutzen strukturierte Checklisten und rollenbasierte Modelle (Smart-Fit), um auch in komplexen Organisationen den Überblick zu bewahren. Unsere Methodik ist skalierbar und bewährt sich bei Mittelstand und Konzernen gleichermaßen.

Nein. Die Datenbank ist online mittels der persönlichen Zugangsdaten Ihrer User zugänglich. Es ist keine Installation Ihrerseits erforderlich.

Wir fokussieren uns auf alle relevanten EHS-Bereiche: Umweltrecht, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Immissionsschutz, Gefahrgut und mehr. Unser Team aus Juristen und Ingenieuren analysiert und bewertet über 3.000 Rechtsänderungen pro Jahr, spezifisch für Ihre Branche.

Nein, wir geben keine Rechtsberatung. Unser Ansatz ist systemisch: Wir helfen, Pflichten zu strukturieren, Zuständigkeiten zuzuweisen und Maßnahmen auditfähig umzusetzen. Für die rechtliche Detailklärung arbeiten wir gerne mit Ihrer Rechtsabteilung oder Kanzlei zusammen.

Jeden Kunden stellen wir folgende Hilfestellungen zur Verfügung:

  • spezifische Anleitungen für die Prozesse zum Rechtskataster (Pflichten, Maßnahmen) je nach verwendeter Software
  • Einladung zur Teilnahme an Einweisungs- bzw. Trainings-Webinaren
  • Durchführung von weiteren Schulungsformaten je nach Umfang der Beauftragung (Webinare, Work-Shops)

Darüber hinaus stehen Ihnen hier im FAQ Video-Lektionen zur Verfügung.

Unsere Kernkompetenz liegt im deutschen Rechtssystem. Für internationale Einheiten können wir über Ihre Konzernstruktur oder lokale Partner integriert werden. Sprechen Sie uns dazu gerne individuell an.

Der Aufbau eines Rechtskatasters mit gründlicher Prüfung der Relevanz ist immer eine Teamarbeit zwischen uns und unseren Kunden. Ein vom Standard abweichendes Verfahren erfordert das engagierte Mitwirken aller beteiligten Parteien. Sollten besondere Umstände eine kurzfristige Zielerreichung oder abweichende Zwischenschritte erfordern, können wir dies nach intensiver Absprache in einem individuellen Angebot berücksichtigen. Bitte beachten Sie, dass Express-Leistungen eine Anpassung unserer Personalplanung erfordern, was sich auf den Preis des Rechtskatasters auswirken kann. Gleichzeitig sollten Sie prüfen, wie konzentriert Sie Ihre Ressourcen für das Projekt neben dem Arbeitsalltag einsetzen können.

Wir sind bestrebt, nur Ergebnisse zu liefern, die unseren hohen Qualitätsansprüchen entsprechen. Denn nicht nur Ihre Zertifizierung oder Audits sind wichtig, auch unsere Leistungen unterliegen einer externen Kontrolle, deren Ergebnisse Teil unserer positiven Markenbekanntheit sein sollten.

Nach Projektabschluss geht es wie folgt weiter:

1. Rechtsbewertung: Bewerten Sie Ihre Rechtspflichten, um Handlungsbedarf transparent und leicht erkennbar zu machen.
2. Maßnahmen im Rechts-Abonnement: Verfolgen und implementieren Sie Maßnahmen, die aufgrund aktueller Handlungsbedarfe erforderlich sind.

Die Arbeitsebenen unterscheiden sich zeitlich:

  • Bewertung der Rechtspflichten: Diese orientiert sich an Ihren Prozessbeschreibungen oder persönlicher Arbeitsplanung und wird von Ihnen im System abgebildet.
  • Maßnahmen durch relevante Rechtsänderungen: Zeitkritische Anpassungen, die eine zeitnahe Überprüfung und Umsetzung im Betrieb erfordern, um die aktuelle Rechtslage einzuhalten.

Können Rechtsdaten vor Abschluss des Projekts für Audits oder Ähnliches verwendet werden?

Der Aufbau eines Rechtskatasters mit gründlicher Prüfung der Relevanz ist immer eine Teamarbeit zwischen uns und unseren Kunden. Ein vom Standard abweichendes Verfahren erfordert das engagierte Mitwirken aller beteiligten Parteien. Sollten besondere Umstände eine kurzfristige Zielerreichung oder abweichende Zwischenschritte erfordern, können wir dies nach intensiver Absprache in einem individuellen Angebot berücksichtigen. Bitte beachten Sie, dass Express-Leistungen eine Anpassung unserer Personalplanung erfordern, was sich auf den Preis des Rechtskatasters auswirken kann. Gleichzeitig sollten Sie prüfen, wie konzentriert Sie Ihre Ressourcen für das Projekt neben dem Arbeitsalltag einsetzen können.

Wir sind bestrebt, nur Ergebnisse zu liefern, die unseren hohen Qualitätsansprüchen entsprechen. Denn nicht nur Ihre Zertifizierung oder Audits sind wichtig, auch unsere Leistungen unterliegen einer externen Kontrolle, deren Ergebnisse Teil unserer positiven Markenbekanntheit sein sollten.

Müssen wir oder unsere IT-Abteilung noch was installieren?

Nein. Die Datenbank ist online mittels der persönlichen Zugangsdaten Ihrer User zugänglich. Es ist keine Installation Ihrerseits erforderlich.

Stellen Sie uns Anleitungen oder ähnliche Hilfestellungen zur Verfügung?

Jeden Kunden stellen wir folgende Hilfestellungen zur Verfügung:
-> spezifische Anleitungen für die Prozesse zum Rechtskataster (Pflichten, Maßnahmen) je nach verwendeter Software
-> Einladung zur Teilnahme an Einweisungs- bzw. Trainings-Webinaren
-> Durchführung von weiteren Schulungsformaten je nach Umfang der Beauftragung (Webinare, Work-Shops)

Darüber hinaus stehen hier (https://www.eco-compliance.de/faq/) im FAQ Video-Lektionen zur Verfügung.

Wie geht es nach Projektabschluss weiter?

Nach Projektabschluss geht es wie folgt weiter:

1. Rechtsbewertung: Bewerten Sie Ihre Rechtspflichten, um Handlungsbedarf transparent und leicht erkennbar zu machen.
2. Maßnahmen im Rechts-Abonnement: Verfolgen und implementieren Sie Maßnahmen, die aufgrund aktueller Handlungsbedarfe erforderlich sind.

Die Arbeitsebenen unterscheiden sich zeitlich:
-> Bewertung der Rechtspflichten: Diese orientiert sich an Ihren Prozessbeschreibungen oder persönlicher Arbeitsplanung und wird von Ihnen im System abgebildet.
-> Maßnahmen durch relevante Rechtsänderungen: Zeitkritische Anpassungen, die eine zeitnahe Überprüfung und Umsetzung im Betrieb erfordern, um die aktuelle Rechtslage einzuhalten.

Bringen Sie Struktur, 
Verantwortung und 
Sicherheit in Ihre Compliance.

Vereinbaren Sie jetzt einen kostenlosen und unverbindlichen Check, in dem wir Ihre Situation analysieren und Ihnen zeigen, wie Sie Audits bestehen, Haftung reduzieren und Ihr Unternehmen nachhaltig weiterentwickeln.