COMPLIANCE
Konsole
Demo-Zugang

Der Engpass ist nie
das Kataster.
Es ist die Antwort der Führungskraft.

Pflichten sammeln, Rollen zuordnen, Fristen setzen — das können viele. Woran Compliance-Projekte scheitern, ist die Rückmeldung derer, die tatsächlich verantwortlich sind.

Wer gerade Lösungen vergleicht, bekommt Funktionslisten vorgelegt. Wir schlagen einen anderen Maßstab vor.

Jedes Werkzeug am Markt kann ein Rechtskataster anzeigen, Fristen führen und Berichte erzeugen. Die Unterschiede liegen woanders: Was passiert in dem Moment, in dem eine Führungskraft gefragt wird, ob sie ihrer Pflicht nachkommt? Antwortet sie — oder schiebt sie die Datei in den nächsten Monat? Sagt sie die Wahrheit — oder kreuzt sie grün an, weil alles andere riskant wirkt? Und wer läuft ihr hinterher, wenn nichts kommt?

Die COMPLIANCE Konsole ist um genau diesen Moment herum gebaut. Nicht um die Datenbank — um den Dialog, der aus einem Kataster gelebte Verantwortung macht. Das ist der Punkt, an dem sie sich von allem unterscheidet, was Sie sonst vergleichen werden.

5–8
Minuten im Monat
Mehr braucht eine Führungskraft nicht. Vorher angezeigt, jederzeit abbrechbar. Weniger geht nicht — wer das nicht aufbringen kann, dem hilft auch kein Werkzeug.
+40
Punkte für Offenheit
Handlungsbedarf offenlegen und eine Maßnahme daran hängen zahlt sich im Score aus.
−20
Punkte fürs Aussitzen
Jede Pflicht, die unbewertet bleibt, kostet. Schweigen ist die schlechteste Antwort — und wird auch so bewertet.

Ausgangslage

Drei sehr nachvollziehbare Gründe, warum Führungskräfte nicht antworten

Führungskräfte verweigern selten die Sache. Sie verweigern drei ganz bestimmte Zumutungen — und jede davon lässt sich mit einem Werkzeug verstärken oder auflösen.

Unkalkulierbarer Aufwand

„Ich weiß nicht, was da auf mich zukommt — das mache ich, wenn ich Luft habe."

Eine Tabelle mit achtzig Zeilen signalisiert: ein halber Tag. Also wird sie verschoben.

Gefühlte Fremdzuständigkeit

„Dafür haben wir doch die Fachkraft für Arbeitssicherheit."

Der verbreitetste Irrtum — und juristisch genau die Stelle, an der Organisationsverschulden entsteht.

Angst vor der eigenen Antwort

„Wenn ich hier eine Lücke eintrage, habe ich es schriftlich."

Wo Ehrlichkeit bestraft wird, kreuzen alle grün an. Das Kataster ist dann wertlos.

Der Risk-Score

Ein Fortschrittsbalken, keine Mängelliste

Jede Führungskraft sieht ihren eigenen Risk-Score, die Geschäftsführung den des Unternehmens. Er steigt mit jeder Rückmeldung — auch mit einer, die ein Problem offenlegt. Und er sinkt nur durch eines: Schweigen.

Der Risk-Score in der COMPLIANCE Konsole: 80 von 100, 7 von 28 Pflichten bewertet, erkannter Handlungsbedarf zählt positiv
Original-Ansicht aus der Konsole: der persönliche Risk-Score einer Führungskraft.

Was der Screenshot zeigt: Erkannter Handlungsbedarf zählt positiv — die zwei Maßnahmen in eigener Verantwortung verbessern den Score, statt ihn zu drücken. Nur eines kostet: nicht bewerten (−20).

Fünf Status, klar unterschieden: Erfüllt, Teilweise erfüllt, Handlungsbedarf mit Maßnahme, Handlungsbedarf ohne Maßnahme, Nicht bewertet. Der Fortschrittsbalken zeigt, wie viele Pflichten der laufenden Wellen schon beantwortet sind.

Bericht und Excel-Export liegen direkt daneben — der Nachweis ist immer nur einen Klick entfernt.

Die Ampel einer Pflicht zeigt immer den schlechtesten Stand über alle Bereiche — nie einen Durchschnitt. Eine Pflicht ist verletzt, sobald ein einziger Bereich sie nicht erfüllt.

Zehn Wirkungen

Was die Konsole bei Führungskräften tatsächlich auslöst

In der Reihenfolge, in der eine Führungskraft sie erlebt: vom ersten Aufruf bis zum laufenden Betrieb. Das ist die Argumentationslinie, mit der wir in Unternehmen gehen — und an der sich jede Lösung messen lassen muss.

Kapitel 1 · Der Einstieg
Die erste Hürde ist die Zeit

Führungskräfte verweigern selten die Sache. Sie verweigern das unkalkulierbare Zeitloch.

01
Sie fragt nicht ab — sie führt einen Dialog

Claire geht im Dialog drei, vier Pflichten am Stück durch. Die Führungskraft antwortet in eigenen Worten, die Begründung wird ihr ausformuliert.

Der Unterschied zwischen „das muss ich noch machen" und „das ist gleich erledigt".

Dialog mit Claire in der COMPLIANCE Konsole: Aufwand vorher angezeigt, Antwortoptionen, abgedeckte Detailpflichten mit Fundstellen
Original-Dialog: Aufwand vorab („Etwa 4 Minuten für 7 Pflichten"), Antwortoptionen und die abgedeckten Detailpflichten mit Fundstelle.
02
Der Aufwand steht vorher dran

„Etwa 4 Minuten für 12 Pflichten dieser Runde. Sie können jederzeit abbrechen."

Eine benannte Zahl nimmt der Aufgabe die Drohkulisse — und macht das Verschieben unnötig.

03
Wellen statt Jahresstichtag

Pflichten, die noch nicht an der Reihe sind, zählen auch nicht gegen den Score. Jede Welle bleibt eine überschaubare Portion.

Damit fällt der Vorwurf „ihr überschüttet uns" ersatzlos weg.

Kapitel 2 · Die Haltung
Ehrlichkeit muss sich rechnen

Ein Bewertungssystem erzieht. Die Frage ist nur, wozu.

04
Offenlegen bringt mehr als Schweigen

Handlungsbedarf mit eigener Maßnahme zählt 40 Punkte. Gar nicht bewerten kostet 20. Wer eine Lücke benennt, steht messbar besser da als wer sie aussitzt.

Ohne dieses Signal kreuzen alle grün an — und niemand kann sich auf das Ergebnis berufen.

05
Der häufigste Denkfehler fällt, ohne Belehrung

Die Rollenunterweisung mit Verständnisfrage klärt in zwei Minuten: Die Ausführung lässt sich delegieren, die Aufsicht nicht. Auswahl, Unterweisung, Überwachung, Durchsetzung bleiben oben.

Danach diskutiert niemand mehr über „das macht doch die FaSi" — dokumentiert und datiert.

Kapitel 3 · Der Eigennutz
Die Führungskraft arbeitet für sich selbst

Nicht für die EHS-Abteilung. Das ist der Perspektivwechsel, der Mitwirkung erzeugt.

06
Diskretion nach außen, Klarheit nach innen

„Diese Konsole sehen nur Sie." In der zentralen Auswertung erscheinen Rückmeldungen pseudonymisiert — als Führungskraft, nicht unter Namen.

Nimmt der Sache das Denunziantenhafte, ohne die Nachweisführung zu schwächen.

07
Am Ende hält man etwas in der Hand

Ein fertiger Bericht mit Score, Bewertungen, Nachweisen, Maßnahmen und bestätigter Rollenunterweisung — verwendbar im Audit, gegenüber Behörden, im Ernstfall vor Gericht.

Aus einer Pflichtübung wird eine persönliche Absicherung.

08
Der Score ist erreichbar, nicht anklagend

Er steigt mit jeder Rückmeldung — auch mit einer, die Probleme offenlegt.

Psychologisch das Gegenteil einer Mängelliste: ein Fortschrittsbalken statt eines Protokolls.

Kapitel 4 · Der laufende Betrieb
Was das Verhältnis dauerhaft entgiftet

Nachfassen zerstört auf Dauer die Beziehung zwischen Koordination und Führungskräften. Diese Aufgabe gehört nicht an eine Person.

09
Erinnern und eskalieren läuft von selbst

Der Zyklus läuft global, die Eskalationsstufen bemessen sich nach der Zeit seit der letzten Anfrage. Stufe 2 geht an die Geschäftsführung — nicht, weil jemand petzt, sondern weil es so eingestellt ist.

Die EHS-Koordination muss niemanden mehr persönlich mahnen.

10
Delegieren, ohne jemandem etwas aufzubürden

Umsetzungsverantwortliche erhalten eine kostenfreie Konsole ohne persönlichen Score. Die Pflicht bleibt bei der delegierenden Führungskraft — sichtbar, mit Termin und Nachweis.

Delegation wird dadurch attraktiv statt heikel: Der Überblick bleibt, die Last verteilt sich.

In einem Satz

Die Konsole verkauft Führungskräften keine Compliance — sie gibt ihnen in wenigen Minuten im Monat den Nachweis, dass sie ihrer Aufsichtspflicht nachgekommen sind.

Für den Vergleich

Acht Fragen, die Sie in jede Demo mitnehmen sollten — auch in unsere

Funktionslisten gleichen sich. Diese Fragen tun es nicht. Sie entscheiden darüber, ob ein Werkzeug nach der Einführung noch benutzt wird. Wir beantworten sie hier offen; verlangen Sie dieselbe Offenheit von allen anderen.

Wie lange braucht eine Führungskraft für eine Runde — und weiß sie das, bevor sie anfängt?

Konsole: Fünf bis acht Minuten im Monat, und die Zahl steht vor jedem Start da. Bewertet wird in Wellen, nicht alles auf einmal. Das sagen wir so deutlich, weil es ehrlich ist — und weil dieses Minimum jedes Unternehmen aufbringen kann, das Compliance ernst meint.

Was passiert mit einer ehrlich gemeldeten Lücke?

Konsole: Sie verbessert den Score, sobald eine Maßnahme daran hängt. Eine unbewertete Pflicht verschlechtert ihn. Das System belohnt Offenheit, nicht grüne Haken.

Wer erklärt der Führungskraft die Pflicht — und wer entscheidet am Ende?

Konsole: Claire erklärt, fragt nach und formuliert die Begründung aus. Entscheiden tut die verantwortliche Person — die KI bewertet nicht. Jede Statusänderung braucht eine Begründung.

Wer versteht am Ende, dass sich Aufsicht nicht delegieren lässt?

Konsole: Jede Führungskraft — durch eine kurze Rollenunterweisung mit Verständnisfrage, dokumentiert und datiert. Nicht durch eine Schulung, die niemand besucht.

Wer mahnt, wenn nichts kommt?

Konsole: Niemand persönlich. Erinnerung und Eskalation laufen nach eingestellten Fristen; die zweite Stufe erreicht die Geschäftsführung. Die Koordination berät wieder, statt zu mahnen.

Sehen Kollegen, was ich eintrage?

Konsole: Die persönliche Konsole sieht nur die Führungskraft selbst. Zentral erscheinen Rückmeldungen pseudonymisiert — nachweisfähig, aber nicht bloßstellend.

Wofür zahlen wir — und für wen?

Konsole: 60 Euro im Jahr je Person, die Pflichten bewertet. Wer nur Maßnahmen umsetzt, arbeitet kostenfrei. Gezählt wird Verantwortung, nicht Belegschaft.

Wie kommen wir wieder raus?

Konsole: Export jederzeit, in einem Format, mit dem Sie weiterarbeiten können. Ein Werkzeug, das man nur behält, weil der Ausstieg zu teuer wäre, ist kein Werkzeug mehr.

Was dabei herauskommt

Für die Geschäftsführung

Belastbare Delegation statt Papierlage: Auswahl, Unterweisung, Überwachung und Durchsetzung werden nachweisbar — dokumentiert, datiert, im Bericht abrufbar.

Für die EHS-Koordination

Kein Hinterhertelefonieren mehr. Erinnerung, Eskalation und Auswertung laufen automatisch — die Koordination berät wieder, statt zu mahnen.

Für die Führungskraft

Wenig Zeit, keine Bloßstellung, ein verwertbares Ergebnis in der Hand. Ehrlichkeit zahlt sich im Score aus.

Demo-Zugang anfordern

Sie erhalten per E-Mail den Link zur Demo und Ihren Zugangscode. Die Demo läuft mit anonymisierten Musterdaten — Sie können nichts kaputtmachen und nichts Echtes preisgeben. Und Sie können die acht Fragen von oben direkt selbst beantworten.

* Pflichtfeld — Sie erhalten zuerst eine Bestätigungs-E-Mail.

Wir verwenden Ihre Angaben, um Ihnen den Demo-Zugang zuzusenden und Sie zur COMPLIANCE Konsole zu informieren. Der Versand erfolgt über CleverReach. Sie können sich jederzeit über den Link in jeder E-Mail wieder abmelden. Weitere Informationen in unserer Datenschutzerklärung.

Häufige Fragen

Wir vergleichen gerade mehrere Lösungen. Worin unterscheidet sich die Konsole wirklich?

Nicht im Kataster. Rechtsvorschriften, Pflichten, Rollen, Fristen, Maßnahmen, Berichte — das finden Sie überall. Der Unterschied liegt in der Frage, für wen das Werkzeug gebaut ist. Die meisten Lösungen sind für die zentrale Stelle gebaut, die Daten pflegt; die Führungskräfte sind Zulieferer. Die Konsole ist für die Führungskraft gebaut, die in fünf Minuten weiß, wo sie steht, und das auch belegen kann.

Konkret heißt das: Bewertung im Dialog mit Claire statt in Masken, ein Score, der Ehrlichkeit belohnt, Pseudonymisierung nach außen, Erinnerung und Eskalation ohne persönliches Mahnen, kostenfreie Konsolen für alle, die nur umsetzen. Die acht Fragen oben sind die kürzeste Form dieser Antwort.

Was kann ich in der Demo tatsächlich ausprobieren?

Den gesamten Ablauf: Rechtskataster ansehen, Pflichten Rollen zuordnen, in die persönliche Konsole einer Führungskraft wechseln, dort eine Pflicht im Dialog mit Claire bewerten, eine Maßnahme anlegen — und anschließend zurück in die Koordinations-Sicht, um zu sehen, wie sich Score und Ampel verändert haben.

Wichtig zu wissen: Bewertet wird immer aus der Perspektive der verantwortlichen Person. In der Demo wechseln Sie dafür über „Demo: Ansicht wechseln" zwischen den Rollen. Im Echtbetrieb erreicht jede Person ausschließlich ihre eigene Konsole über einen persönlichen Link.

Wer ist Claire — und was entscheidet sie?

Claire ist der Dialogassistent der Konsole. Sie erklärt eine Pflicht in verständlicher Sprache, fragt nach, wo etwas unklar bleibt, und schlägt Maßnahmen vor, wenn sich Handlungsbedarf zeigt.

Was Claire nicht tut: bewerten. Der Status einer Pflicht wird von der verantwortlichen Person gesetzt, nicht von der KI. Claire bereitet die Entscheidung vor, sie ersetzt sie nicht. Auch eine Statusänderung verlangt immer eine Begründung — nachvollziehbar für ein späteres Audit.

Wie funktioniert der Score — und lässt er sich schönrechnen?

Der Score entsteht ausschließlich aus dem, was die Verantwortlichen heute bestätigen. Eine offengelegte Lücke mit eigener Maßnahme zählt mehr als eine unbewertete Pflicht. Eine Pflicht gilt als verletzt, sobald ein einziger Bereich sie nicht erfüllt — die Ampel zeigt immer den schlechtesten Stand, keinen Durchschnitt.

Schönrechnen geht deshalb nur auf eine Art: indem man alles grün ankreuzt. Genau das belohnt das System nicht — weil jede Statusänderung eine Begründung braucht und im Bericht nachvollziehbar bleibt.

Können wir unser bestehendes Rechtskataster übernehmen?

Ja. Vorschriften, Pflichten und bereits vorhandene Bewertungen lassen sich per Excel einspielen. Frühere Bewertungen werden als Vorbefunde geführt: Sie stützen den Dialog mit Claire, fließen aber nicht in den aktuellen Score ein — der entsteht ausschließlich aus dem, was die Verantwortlichen heute bestätigen.

Wie bleiben Rechtsänderungen aktuell?

Rechtsänderungen werden periodisch eingespielt und landen zunächst als Entwurf im Abgleich — nichts schreibt sich ungeprüft ins Kataster. Jede relevante Änderung erzeugt eine Maßnahme mit Frist, erscheint in der Zeitleiste und im Änderungsjournal. So bleibt nachvollziehbar, wer wann was entschieden hat.

Braucht jeder Mitarbeiter eine Lizenz?

Nein. Lizenzen brauchen die Personen, die Pflichten bewerten: Führungskräfte, Beauftragte, die EHS-Koordination. Wer ausschließlich Maßnahmen umsetzt, bekommt seine Konsole kostenfrei — dort geht es um Aufgaben und Nachweise, nicht um Verantwortung im rechtlichen Sinn.

Was kostet die Konsole?

60 Euro pro Jahr und Pflichtenbewerter — gezählt werden ausschließlich die Personen, die tatsächlich Pflichten bewerten. Konsolen für reine Maßnahmenverantwortliche sind kostenfrei.

Der Grundgedanke dahinter: Die Konsole ist Handwerkszeug für die Coaching-Arbeit, nicht das Geschäftsmodell. Entsprechend niedrig ist die Lizenz angesetzt, und sie richtet sich nach der Zahl der Verantwortlichen, nicht nach der Belegschaft.

Wo liegen unsere Daten?

In Deutschland — und zwar getrennt betrachtet für die beiden Bausteine. Die Datenbank mit Ihrem Rechtskataster, den Bewertungen und Nachweisen läuft in einem deutschen Rechenzentrum bei Hetzner. Dafür können wir Ihnen alle Nachweise vorlegen, einschließlich der ISO-27001-Zertifizierung — die üblichen Fragen Ihrer IT oder Ihres Datenschutzbeauftragten lassen sich damit belegen.

Die KI-Assistentin Claire betreiben wir selbst über AWS Bedrock in Frankfurt (Region eu-central-1) mit dem Sprachmodell Claude. Die Dialoge verlassen Deutschland nicht, und keine Ihrer Daten werden für das Training von KI-Modellen verwendet — das ist bei Bedrock vertraglich zugesichert.

In beiden Fällen gilt: Der Betrieb liegt bei uns, nicht bei einem internationalen Plattformanbieter — die Datenhoheit bleibt durchgehend bei Ihnen. Für eco COMPLIANCE selbst ist eine Zertifizierung nach ISO 27001 für Ende 2027 / Anfang 2028 geplant.

Wie lange dauert die Einführung?

Das Tempo bestimmen Sie. Die Konsole ist so angelegt, dass in Wellen vorgegangen werden kann: erst ein Bereich, erst eine Gruppe von Pflichten, erst die Führungskräfte, die ohnehin am dichtesten am Thema sind. Was zählt, ist nicht ein vollständig befülltes System, sondern Verantwortliche, die wissen, wo sie stehen.

Was passiert, wenn wir wieder aufhören wollen?

Dann hören Sie auf. Ihre Daten gehören Ihnen — ein Export ist jederzeit möglich, in einem Format, mit dem Sie weiterarbeiten können. Ein Werkzeug, das man nur behält, weil der Ausstieg zu teuer wäre, ist kein Werkzeug mehr.

Vergleichen Sie ruhig. Aber vergleichen Sie das Richtige.
20 Minuten in der Demo — oder 30 Minuten Gespräch, ohne Folien.