Pflichten sammeln, Rollen zuordnen, Fristen setzen — das können viele. Woran Compliance-Projekte scheitern, ist die Rückmeldung derer, die tatsächlich verantwortlich sind.
Wer gerade Lösungen vergleicht, bekommt Funktionslisten vorgelegt. Wir schlagen einen anderen Maßstab vor.
Jedes Werkzeug am Markt kann ein Rechtskataster anzeigen, Fristen führen und Berichte erzeugen. Die Unterschiede liegen woanders: Was passiert in dem Moment, in dem eine Führungskraft gefragt wird, ob sie ihrer Pflicht nachkommt? Antwortet sie — oder schiebt sie die Datei in den nächsten Monat? Sagt sie die Wahrheit — oder kreuzt sie grün an, weil alles andere riskant wirkt? Und wer läuft ihr hinterher, wenn nichts kommt?
Die COMPLIANCE Konsole ist um genau diesen Moment herum gebaut. Nicht um die Datenbank — um den Dialog, der aus einem Kataster gelebte Verantwortung macht. Das ist der Punkt, an dem sie sich von allem unterscheidet, was Sie sonst vergleichen werden.
Führungskräfte verweigern selten die Sache. Sie verweigern drei ganz bestimmte Zumutungen — und jede davon lässt sich mit einem Werkzeug verstärken oder auflösen.
„Ich weiß nicht, was da auf mich zukommt — das mache ich, wenn ich Luft habe."
Eine Tabelle mit achtzig Zeilen signalisiert: ein halber Tag. Also wird sie verschoben.
„Dafür haben wir doch die Fachkraft für Arbeitssicherheit."
Der verbreitetste Irrtum — und juristisch genau die Stelle, an der Organisationsverschulden entsteht.
„Wenn ich hier eine Lücke eintrage, habe ich es schriftlich."
Wo Ehrlichkeit bestraft wird, kreuzen alle grün an. Das Kataster ist dann wertlos.
Jede Führungskraft sieht ihren eigenen Risk-Score, die Geschäftsführung den des Unternehmens. Er steigt mit jeder Rückmeldung — auch mit einer, die ein Problem offenlegt. Und er sinkt nur durch eines: Schweigen.
Was der Screenshot zeigt: Erkannter Handlungsbedarf zählt positiv — die zwei Maßnahmen in eigener Verantwortung verbessern den Score, statt ihn zu drücken. Nur eines kostet: nicht bewerten (−20).
Fünf Status, klar unterschieden: Erfüllt, Teilweise erfüllt, Handlungsbedarf mit Maßnahme, Handlungsbedarf ohne Maßnahme, Nicht bewertet. Der Fortschrittsbalken zeigt, wie viele Pflichten der laufenden Wellen schon beantwortet sind.
Bericht und Excel-Export liegen direkt daneben — der Nachweis ist immer nur einen Klick entfernt.
Die Ampel einer Pflicht zeigt immer den schlechtesten Stand über alle Bereiche — nie einen Durchschnitt. Eine Pflicht ist verletzt, sobald ein einziger Bereich sie nicht erfüllt.
In der Reihenfolge, in der eine Führungskraft sie erlebt: vom ersten Aufruf bis zum laufenden Betrieb. Das ist die Argumentationslinie, mit der wir in Unternehmen gehen — und an der sich jede Lösung messen lassen muss.
Führungskräfte verweigern selten die Sache. Sie verweigern das unkalkulierbare Zeitloch.
Claire geht im Dialog drei, vier Pflichten am Stück durch. Die Führungskraft antwortet in eigenen Worten, die Begründung wird ihr ausformuliert.
Der Unterschied zwischen „das muss ich noch machen" und „das ist gleich erledigt".
„Etwa 4 Minuten für 12 Pflichten dieser Runde. Sie können jederzeit abbrechen."
Eine benannte Zahl nimmt der Aufgabe die Drohkulisse — und macht das Verschieben unnötig.
Pflichten, die noch nicht an der Reihe sind, zählen auch nicht gegen den Score. Jede Welle bleibt eine überschaubare Portion.
Damit fällt der Vorwurf „ihr überschüttet uns" ersatzlos weg.
Ein Bewertungssystem erzieht. Die Frage ist nur, wozu.
Handlungsbedarf mit eigener Maßnahme zählt 40 Punkte. Gar nicht bewerten kostet 20. Wer eine Lücke benennt, steht messbar besser da als wer sie aussitzt.
Ohne dieses Signal kreuzen alle grün an — und niemand kann sich auf das Ergebnis berufen.
Die Rollenunterweisung mit Verständnisfrage klärt in zwei Minuten: Die Ausführung lässt sich delegieren, die Aufsicht nicht. Auswahl, Unterweisung, Überwachung, Durchsetzung bleiben oben.
Danach diskutiert niemand mehr über „das macht doch die FaSi" — dokumentiert und datiert.
Nicht für die EHS-Abteilung. Das ist der Perspektivwechsel, der Mitwirkung erzeugt.
„Diese Konsole sehen nur Sie." In der zentralen Auswertung erscheinen Rückmeldungen pseudonymisiert — als Führungskraft, nicht unter Namen.
Nimmt der Sache das Denunziantenhafte, ohne die Nachweisführung zu schwächen.
Ein fertiger Bericht mit Score, Bewertungen, Nachweisen, Maßnahmen und bestätigter Rollenunterweisung — verwendbar im Audit, gegenüber Behörden, im Ernstfall vor Gericht.
Aus einer Pflichtübung wird eine persönliche Absicherung.
Er steigt mit jeder Rückmeldung — auch mit einer, die Probleme offenlegt.
Psychologisch das Gegenteil einer Mängelliste: ein Fortschrittsbalken statt eines Protokolls.
Nachfassen zerstört auf Dauer die Beziehung zwischen Koordination und Führungskräften. Diese Aufgabe gehört nicht an eine Person.
Der Zyklus läuft global, die Eskalationsstufen bemessen sich nach der Zeit seit der letzten Anfrage. Stufe 2 geht an die Geschäftsführung — nicht, weil jemand petzt, sondern weil es so eingestellt ist.
Die EHS-Koordination muss niemanden mehr persönlich mahnen.
Umsetzungsverantwortliche erhalten eine kostenfreie Konsole ohne persönlichen Score. Die Pflicht bleibt bei der delegierenden Führungskraft — sichtbar, mit Termin und Nachweis.
Delegation wird dadurch attraktiv statt heikel: Der Überblick bleibt, die Last verteilt sich.
Die Konsole verkauft Führungskräften keine Compliance — sie gibt ihnen in wenigen Minuten im Monat den Nachweis, dass sie ihrer Aufsichtspflicht nachgekommen sind.
Funktionslisten gleichen sich. Diese Fragen tun es nicht. Sie entscheiden darüber, ob ein Werkzeug nach der Einführung noch benutzt wird. Wir beantworten sie hier offen; verlangen Sie dieselbe Offenheit von allen anderen.
Konsole: Fünf bis acht Minuten im Monat, und die Zahl steht vor jedem Start da. Bewertet wird in Wellen, nicht alles auf einmal. Das sagen wir so deutlich, weil es ehrlich ist — und weil dieses Minimum jedes Unternehmen aufbringen kann, das Compliance ernst meint.
Konsole: Sie verbessert den Score, sobald eine Maßnahme daran hängt. Eine unbewertete Pflicht verschlechtert ihn. Das System belohnt Offenheit, nicht grüne Haken.
Konsole: Claire erklärt, fragt nach und formuliert die Begründung aus. Entscheiden tut die verantwortliche Person — die KI bewertet nicht. Jede Statusänderung braucht eine Begründung.
Konsole: Jede Führungskraft — durch eine kurze Rollenunterweisung mit Verständnisfrage, dokumentiert und datiert. Nicht durch eine Schulung, die niemand besucht.
Konsole: Niemand persönlich. Erinnerung und Eskalation laufen nach eingestellten Fristen; die zweite Stufe erreicht die Geschäftsführung. Die Koordination berät wieder, statt zu mahnen.
Konsole: Die persönliche Konsole sieht nur die Führungskraft selbst. Zentral erscheinen Rückmeldungen pseudonymisiert — nachweisfähig, aber nicht bloßstellend.
Konsole: 60 Euro im Jahr je Person, die Pflichten bewertet. Wer nur Maßnahmen umsetzt, arbeitet kostenfrei. Gezählt wird Verantwortung, nicht Belegschaft.
Konsole: Export jederzeit, in einem Format, mit dem Sie weiterarbeiten können. Ein Werkzeug, das man nur behält, weil der Ausstieg zu teuer wäre, ist kein Werkzeug mehr.
Belastbare Delegation statt Papierlage: Auswahl, Unterweisung, Überwachung und Durchsetzung werden nachweisbar — dokumentiert, datiert, im Bericht abrufbar.
Kein Hinterhertelefonieren mehr. Erinnerung, Eskalation und Auswertung laufen automatisch — die Koordination berät wieder, statt zu mahnen.
Wenig Zeit, keine Bloßstellung, ein verwertbares Ergebnis in der Hand. Ehrlichkeit zahlt sich im Score aus.
Sie erhalten per E-Mail den Link zur Demo und Ihren Zugangscode. Die Demo läuft mit anonymisierten Musterdaten — Sie können nichts kaputtmachen und nichts Echtes preisgeben. Und Sie können die acht Fragen von oben direkt selbst beantworten.
Wir verwenden Ihre Angaben, um Ihnen den Demo-Zugang zuzusenden und Sie zur COMPLIANCE Konsole zu informieren. Der Versand erfolgt über CleverReach. Sie können sich jederzeit über den Link in jeder E-Mail wieder abmelden. Weitere Informationen in unserer Datenschutzerklärung.
Nicht im Kataster. Rechtsvorschriften, Pflichten, Rollen, Fristen, Maßnahmen, Berichte — das finden Sie überall. Der Unterschied liegt in der Frage, für wen das Werkzeug gebaut ist. Die meisten Lösungen sind für die zentrale Stelle gebaut, die Daten pflegt; die Führungskräfte sind Zulieferer. Die Konsole ist für die Führungskraft gebaut, die in fünf Minuten weiß, wo sie steht, und das auch belegen kann.
Konkret heißt das: Bewertung im Dialog mit Claire statt in Masken, ein Score, der Ehrlichkeit belohnt, Pseudonymisierung nach außen, Erinnerung und Eskalation ohne persönliches Mahnen, kostenfreie Konsolen für alle, die nur umsetzen. Die acht Fragen oben sind die kürzeste Form dieser Antwort.
Den gesamten Ablauf: Rechtskataster ansehen, Pflichten Rollen zuordnen, in die persönliche Konsole einer Führungskraft wechseln, dort eine Pflicht im Dialog mit Claire bewerten, eine Maßnahme anlegen — und anschließend zurück in die Koordinations-Sicht, um zu sehen, wie sich Score und Ampel verändert haben.
Wichtig zu wissen: Bewertet wird immer aus der Perspektive der verantwortlichen Person. In der Demo wechseln Sie dafür über „Demo: Ansicht wechseln" zwischen den Rollen. Im Echtbetrieb erreicht jede Person ausschließlich ihre eigene Konsole über einen persönlichen Link.
Claire ist der Dialogassistent der Konsole. Sie erklärt eine Pflicht in verständlicher Sprache, fragt nach, wo etwas unklar bleibt, und schlägt Maßnahmen vor, wenn sich Handlungsbedarf zeigt.
Was Claire nicht tut: bewerten. Der Status einer Pflicht wird von der verantwortlichen Person gesetzt, nicht von der KI. Claire bereitet die Entscheidung vor, sie ersetzt sie nicht. Auch eine Statusänderung verlangt immer eine Begründung — nachvollziehbar für ein späteres Audit.
Der Score entsteht ausschließlich aus dem, was die Verantwortlichen heute bestätigen. Eine offengelegte Lücke mit eigener Maßnahme zählt mehr als eine unbewertete Pflicht. Eine Pflicht gilt als verletzt, sobald ein einziger Bereich sie nicht erfüllt — die Ampel zeigt immer den schlechtesten Stand, keinen Durchschnitt.
Schönrechnen geht deshalb nur auf eine Art: indem man alles grün ankreuzt. Genau das belohnt das System nicht — weil jede Statusänderung eine Begründung braucht und im Bericht nachvollziehbar bleibt.
Ja. Vorschriften, Pflichten und bereits vorhandene Bewertungen lassen sich per Excel einspielen. Frühere Bewertungen werden als Vorbefunde geführt: Sie stützen den Dialog mit Claire, fließen aber nicht in den aktuellen Score ein — der entsteht ausschließlich aus dem, was die Verantwortlichen heute bestätigen.
Rechtsänderungen werden periodisch eingespielt und landen zunächst als Entwurf im Abgleich — nichts schreibt sich ungeprüft ins Kataster. Jede relevante Änderung erzeugt eine Maßnahme mit Frist, erscheint in der Zeitleiste und im Änderungsjournal. So bleibt nachvollziehbar, wer wann was entschieden hat.
Nein. Lizenzen brauchen die Personen, die Pflichten bewerten: Führungskräfte, Beauftragte, die EHS-Koordination. Wer ausschließlich Maßnahmen umsetzt, bekommt seine Konsole kostenfrei — dort geht es um Aufgaben und Nachweise, nicht um Verantwortung im rechtlichen Sinn.
60 Euro pro Jahr und Pflichtenbewerter — gezählt werden ausschließlich die Personen, die tatsächlich Pflichten bewerten. Konsolen für reine Maßnahmenverantwortliche sind kostenfrei.
Der Grundgedanke dahinter: Die Konsole ist Handwerkszeug für die Coaching-Arbeit, nicht das Geschäftsmodell. Entsprechend niedrig ist die Lizenz angesetzt, und sie richtet sich nach der Zahl der Verantwortlichen, nicht nach der Belegschaft.
In Deutschland — und zwar getrennt betrachtet für die beiden Bausteine. Die Datenbank mit Ihrem Rechtskataster, den Bewertungen und Nachweisen läuft in einem deutschen Rechenzentrum bei Hetzner. Dafür können wir Ihnen alle Nachweise vorlegen, einschließlich der ISO-27001-Zertifizierung — die üblichen Fragen Ihrer IT oder Ihres Datenschutzbeauftragten lassen sich damit belegen.
Die KI-Assistentin Claire betreiben wir selbst über AWS Bedrock in Frankfurt (Region eu-central-1) mit dem Sprachmodell Claude. Die Dialoge verlassen Deutschland nicht, und keine Ihrer Daten werden für das Training von KI-Modellen verwendet — das ist bei Bedrock vertraglich zugesichert.
In beiden Fällen gilt: Der Betrieb liegt bei uns, nicht bei einem internationalen Plattformanbieter — die Datenhoheit bleibt durchgehend bei Ihnen. Für eco COMPLIANCE selbst ist eine Zertifizierung nach ISO 27001 für Ende 2027 / Anfang 2028 geplant.
Das Tempo bestimmen Sie. Die Konsole ist so angelegt, dass in Wellen vorgegangen werden kann: erst ein Bereich, erst eine Gruppe von Pflichten, erst die Führungskräfte, die ohnehin am dichtesten am Thema sind. Was zählt, ist nicht ein vollständig befülltes System, sondern Verantwortliche, die wissen, wo sie stehen.
Dann hören Sie auf. Ihre Daten gehören Ihnen — ein Export ist jederzeit möglich, in einem Format, mit dem Sie weiterarbeiten können. Ein Werkzeug, das man nur behält, weil der Ausstieg zu teuer wäre, ist kein Werkzeug mehr.