Über 400 Unternehmen steuern ihre Compliance mit unserer praxisorientierten Rechtsaufbereitung — konform mit ISO 14001, ISO 50001, ISO 45001 und ISO 9001. Neu dazu kommt die COMPLIANCE Konsole: gelebte Awareness in 5–8 Minuten im Monat je Führungskraft.
Das Bewährte bleibt: Wir identifizieren die für Sie relevanten Vorschriften, bauen Ihr maßgeschneidertes Rechtskataster auf und übersetzen jedes Jahr 2.000 bis 3.000 Rechtsänderungen in etwa 60 konkrete Maßnahmen. Das Neue: Die Rückmeldung Ihrer Führungskräfte — der Punkt, an dem Compliance-Projekte üblicherweise stocken — wird so leicht, dass sie tatsächlich passiert.
Vier Stufen, seit Jahren im Einsatz bei Unternehmen von Mittelstand bis DAX-Konzern:
„Ein Compliance-Verstoß kann für Unternehmen eine extreme Gefährdung darstellen. Über 400 erfolgreiche Unternehmen steuern deshalb ihre Compliance mit unserer praxisorientierten Rechtsaufbereitung.“
Das beste Kataster nützt nichts, wenn die Rückmeldung der Führungskräfte ausbleibt. Genau dafür ist die Konsole gebaut: Jede verantwortliche Person erreicht über einen persönlichen Magic-Link ihre eigene Konsole und bewertet ihre Pflichten im Dialog mit der KI-Assistentin Claire — in Wellen übers Jahr verteilt, 5–8 Minuten im Monat, mit vorher angezeigtem Aufwand.
Der Risk-Score belohnt Offenheit statt grüner Haken, Erinnerung und Eskalation laufen automatisch, und am Ende hält jede Führungskraft einen auditfähigen Bericht in der Hand — den Nachweis, ihrer Aufsichtspflicht nachgekommen zu sein.
Vom Konzern-Rollout bis zur gelebten Verantwortung der Führungskraft: eco COMPLIANCE pflegt die Rechtsdaten in jedem dieser Systeme — die Beratung dazu ist neutral. Die Konsole ist unser eigener, neuer Weg für alle, denen die Rückmeldung der Führungskräfte am wichtigsten ist.
Sachlich, Punkt für Punkt — ohne Namen, denn die Muster ähneln sich marktweit. Nehmen Sie die Liste gern mit in jede Produktdemo.
„Gängige EHS-Software“ beschreibt verbreitete Muster am Markt, nicht ein bestimmtes Produkt. Einzelne Lösungen können einzelne Punkte anders lösen.
Nicht im Kataster. Rechtsvorschriften, Pflichten, Rollen, Fristen, Maßnahmen, Berichte — das finden Sie überall. Der Unterschied liegt in der Frage, für wen das Werkzeug gebaut ist: Die meisten Lösungen sind für die zentrale Stelle gebaut, die Daten pflegt; die Führungskräfte sind Zulieferer. Die Konsole ist für die Führungskraft gebaut, die in wenigen Minuten weiß, wo sie steht, und das auch belegen kann.
Konkret: Bewertung im Dialog mit Claire statt in Masken, ein Score, der Ehrlichkeit belohnt, Pseudonymisierung nach außen, Erinnerung und Eskalation ohne persönliches Mahnen, kostenfreie Konsolen für alle, die nur umsetzen.
Claire ist der Dialogassistent der Konsole. Sie erklärt eine Pflicht in verständlicher Sprache, fragt nach, wo etwas unklar bleibt, und schlägt Maßnahmen vor, wenn sich Handlungsbedarf zeigt.
Was Claire nicht tut: bewerten. Der Status einer Pflicht wird von der verantwortlichen Person gesetzt, nicht von der KI. Jede Statusänderung verlangt eine Begründung — nachvollziehbar für ein späteres Audit.
Der Score entsteht ausschließlich aus dem, was die Verantwortlichen heute bestätigen. Eine offengelegte Lücke mit eigener Maßnahme zählt mehr als eine unbewertete Pflicht. Eine Pflicht gilt als verletzt, sobald ein einziger Bereich sie nicht erfüllt — die Ampel zeigt immer den schlechtesten Stand, keinen Durchschnitt.
Schönrechnen geht deshalb nur auf eine Art: alles grün ankreuzen. Genau das belohnt das System nicht — jede Statusänderung braucht eine Begründung und bleibt im Bericht nachvollziehbar.
Ja. Vorschriften, Pflichten und vorhandene Bewertungen lassen sich per Excel einspielen. Frühere Bewertungen werden als Vorbefunde geführt: Sie stützen den Dialog mit Claire, fließen aber nicht in den aktuellen Score ein — der entsteht ausschließlich aus dem, was die Verantwortlichen heute bestätigen.
Rechtsänderungen werden periodisch eingespielt und landen zunächst als Entwurf im Abgleich — nichts schreibt sich ungeprüft ins Kataster. Jede relevante Änderung erzeugt eine Maßnahme mit Frist, erscheint in der Zeitleiste und im Änderungsjournal.
Nein. Lizenzen brauchen die Personen, die Pflichten bewerten: Führungskräfte, Beauftragte, die EHS-Koordination. Wer ausschließlich Maßnahmen umsetzt, bekommt seine Konsole kostenfrei.
In Deutschland — getrennt betrachtet für die beiden Bausteine. Die Datenbank mit Rechtskataster, Bewertungen und Nachweisen läuft in einem deutschen Rechenzentrum bei Hetzner; die ISO-27001-Zertifizierung des Rechenzentrums können wir vorlegen.
Die KI-Assistentin Claire betreiben wir selbst über AWS Bedrock in Frankfurt (Region eu-central-1) mit dem Sprachmodell Claude. Die Dialoge verlassen Deutschland nicht, und keine Ihrer Daten werden für das Training von KI-Modellen verwendet — das ist bei Bedrock vertraglich zugesichert.
In beiden Fällen gilt: Der Betrieb liegt bei uns, die Datenhoheit bleibt bei Ihnen. Für eco COMPLIANCE selbst ist eine ISO-27001-Zertifizierung für Ende 2027 / Anfang 2028 geplant.
Dann hören Sie auf. Ihre Daten gehören Ihnen — ein Export ist jederzeit möglich, in einem Format, mit dem Sie weiterarbeiten können.
Sie erhalten per E-Mail den Link zur Demo und Ihren Zugangscode. Die Demo läuft mit anonymisierten Musterdaten — Sie können nichts kaputtmachen und nichts Echtes preisgeben.
Wir verwenden Ihre Angaben, um Ihnen den Demo-Zugang zuzusenden und Sie zur COMPLIANCE Konsole zu informieren. Der Versand erfolgt über CleverReach. Sie können sich jederzeit über den Link in jeder E-Mail wieder abmelden. Weitere Informationen in unserer Datenschutzerklärung.